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Startseite2019-10-01T14:48:35+02:00

ÜBER SYNCOPARK

WER WIR SIND!

Im Gegensatz zum Autobahn- und Stadtverkehr existiert für das automatisierte Parken in Parkhäusern bisher keine eindeutige Regelung zur Definition von Schnittstellen bzw. Automatisierungsstufen, welche eine klare Vorgabe an die Aufgabenverteilung zwischen Fahrzeug-Fahrer-Infrastruktur stellt.

Im Projekt SynCoPark (Synergien aus Kooperation und Standardisierung im herstellerunabhängigen automatisierten Parken) entwickeln wir eine Standardisierung für die Qualifizierung und Zertifizierung von Infrastruktur im Parkhaus und Fahrzeugen.

Damit sollen Parkvorgänge in unterschiedlichen Automatisierungsgraden unabhängig vom Fahrzeughersteller, Infrastrukturdienstleister und Parkhausbetreiber erzielt und eine flächendeckende Verbreitung des automatisierten Parkens unterstützt werden. Das Projekt SynCoPark wird aus Mitteln des Forschungsprogramms zur „Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr“ vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 2,6 Mio. Euro gefördert.

UNSERE ZIELE

SCHNELL AUF EINEN BLICK.

QUALIFIZIEREN & ZERTIFIZIEREN

Kernziel und Herausstellungsmerkmal des Projekts ist die Entwicklung eines Standards für das hersteller- und betreiberübergreifende Zusammenspiel der Komponenten im Gesamtkonstrukt Mensch-Fahrzeug-Parkhaus sowie auf technischer Ebene Kommunikation-Sensorik-Aktorik. Der Funktionsumfang soll mit bestehender Hardware auf beiden Seiten – Fahrzeug und Parkhaus – maximiert werden. Ähnlich den Kategorien des Instrumentenlandesystems (ILS) in der Luftfahrt soll bereits im Vorfeld bekannt sein, welche Funktionen mit einer Fahrzeug-Parkhaus-Kombination umsetzbar sind.

AUTONOMES PARKEN & PARKVORGÄNGE

Für die Entwicklung und Validierung des Standards werden skalierbare Fahr-
und Parkfunktionen bis hin zum Automated Valet Parking auf eigenen Versuchsträgern implementiert. Als Testfeld dient das neu erbaute Forschungsparkhaus Braunschweig, welches mit umfassender digitaler Infrastruktur und speziellen Parkflächen ausgestattet wird. Damit ist eine Darstellbarkeit aller im Standard definierten Automatisierungsstufen im Sinne einer Aufgabenverteilung zwischen Fahrzeug-Fahrer-Infrastruktur gewährleistet.

NACHRÜSTLÖSUNGEN FÜR PARKHÄUSER

Der zu entwickelnde Standard soll eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf bereits existierende Parkhäuser durch Nachrüstlösungen gewährleisten. Der das Projekt abschließende Transfer der Funktionalität und Hardware in das Parkhaus der Elbphilharmonie in Hamburg stellt den Machbarkeitsbeweis der Zertifizierung eines nach den im Projekt entwickelten Standards nachgerüsteten Parkhaus sicher. Nach Abschluss des Projektes ist zudem eine Demonstration der AVP Funktionalitäten zum ITS Weltkongress 2021 geplant.

GESCHÄFTSMODELLE UND RECHTLICHE BEGLEITFORSCHUNG

Abseits technischer Aspekte rund ums Parkhaus werden auch wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen bearbeitet. Die Entwicklung hin zum intelligenten Parkhaus wird bestehende Geschäftsmodelle verändern und neue entstehen lassen. Daraus resultierende Dienstleistungenwerden entwickelt und auf Kosteneffizienz sowie Wirtschaftlichkeit untersucht. Parkhäuser können beispielsweise zum „Hub“ für Personen- und Warentransporte, Services oder zur Tankstelle für alternative Antriebe avancieren.

Im gleichen Zuge erörtert die rechtliche Begleitforschung sich daraus ergebende komplexe Fragestellungen, die über eine klassische juristische Vorhabenprüfung hinausgehen. Wer ist Inhaber welcher Rechte, welche Verantwortlichkeiten ergeben sich im Mischverkehr-Betrieb in zukünftigen AVP Parkhäusern, sind beispielhaft zu diskutierende Problemstellungen.

UNSERE ZIELE

SCHNELL AUF EINEN BLICK.

QUALIFIZIEREN & ZERTIFIZIEREN

Kernziel und Herausstellungsmerkmal des Projekts ist die Entwicklung eines Standards für das hersteller- und betreiberübergreifende Zusammenspiel der Komponenten im Gesamtkonstrukt Mensch-Fahrzeug-Parkhaus sowie auf technischer Ebene Kommunikation-Sensorik-Aktorik. Der Funktionsumfang soll mit bestehender Hardware auf beiden Seiten – Fahrzeug und Parkhaus – maximiert werden. Ähnlich den Kategorien des Instrumentenlandesystems (ILS) in der Luftfahrt soll bereits im Vorfeld bekannt sein, welche Funktionen mit einer Fahrzeug-Parkhaus-Kombination umsetzbar sind.

AUTONOMES PARKEN & PARKVORGÄNGE

Für die Entwicklung und Validierung des Standards werden skalierbare Fahr- und Parkfunktionen bis hin zum Automated Valet Parking auf eigenen Versuchsträgern implementiert. Als Testfeld dient das neu erbaute Forschungsparkhaus Braunschweig, welches mit umfassender digitaler Infrastruktur und speziellen Parkflächen ausgestattet wird. Damit ist eine Darstellbarkeit aller im Standard definierten Automatisierungsstufen im Sinne einer Aufgabenverteilung zwischen Fahrzeug-Fahrer-Infrastruktur gewährleistet.

NACHRÜSTLÖSUNGEN FÜR PARKHÄUSER

Der zu entwickelnde Standard soll eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf bereits existierende Parkhäuser durch Nachrüstlösungen gewährleisten. Der das Projekt abschließende Transfer der Funktionalität und Hardware in das Parkhaus der Elbphilharmonie in Hamburg stellt den Machbarkeitsbeweis der Zertifizierung eines nach den im Projekt entwickelten Standards nachgerüsteten Parkhaus sicher. Nach Abschluss des Projektes ist zudem eine Demonstration der AVP Funktionalitäten zum ITS Weltkongress 2021 geplant.

GESCHÄFTSMODELLE UND RECHTLICHE BEGLEITFORSCHUNG

Abseits technischer Aspekte rund ums Parkhaus werden auch wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen bearbeitet. Die Entwicklung hin zum intelligenten Parkhaus wird bestehende Geschäftsmodelle verändern und neue entstehen lassen. Daraus resultierende Dienstleistungenwerden entwickelt und auf Kosteneffizienz sowie Wirtschaftlichkeit untersucht. Parkhäuser können beispielsweise zum „Hub“ für Personen- und Warentransporte, Services oder zur Tankstelle für alternative Antriebe avancieren.

Im gleichen Zuge erörtert die rechtliche Begleitforschung sich daraus ergebende komplexe Fragestellungen, die über eine klassische juristische Vorhabenprüfung hinausgehen. Wer ist Inhaber welcher Rechte, welche Verantwortlichkeiten ergeben sich im Mischverkehr-Betrieb in zukünftigen AVP Parkhäusern, sind beispielhaft zu diskutierende Problemstellungen.

DAS TESTFELD

#FORSCHUNGSPARKHAUS

Grundlage für die Entwicklung des Standardisierungskonzeptes und der damit verbundenen Versuchsfahrten bildet das im August 2018 eröffnete Parkhaus am Forschungsflughafen in Braunschweig. In diesem sind alle nötigen baulichen Voraussetzungen und Vorbereitungen für einen Betrieb als Forschungsparkhaus zur Entwicklung und zum Test automatisierter Parkfunktionen und übergeordneter Standards getroffen worden.

Das Parkhaus bietet insgesamt 653 Parkplätze, von denen 15 im Halb-Untergeschoss ausschließlich für den Forschungsbetrieb vorgesehen sind. Ein anliegender Büroraum und Leitstand für Versuche bietet Sichtbezug zum Forschungsbereich und damit die Voraussetzungen für komfortables Testen. Es ist eine redundante Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung vorgesehen, welche Datenaustausch mit Backend-Server von OEMs oder Parkhausbetreibern ermöglicht.

Der Boden des gesamten Geschosses des Forschungsbereichs bietet Nachrüstungsmöglichkeiten von induktiven Ladestationen für die automatisierten Fahrzeuge. An freiliegenden Stahlträgern an Decke und Wänden ist eine Montage von Infrastruktur-Sensorik möglich, welche unter Nutzung der verlegten Kabelschächte mit dem Leitstand verbunden werden kann.


  1. Sonka, M. Kascha, R. Henze,
    „Standardisierung des automatisierten Valet-Parkens im Forschungsparkhaus Braunschweig“,
    in AAET 2019, Automatisiertes und vernetztes Fahren, Tagungsband des gleichnamigen 20. Braunschweiger Symposiums.

IMPRESSIONEN

ELBPHILHARMONIE HAMBURG <3

UNSERE PARTNER

IN DER ÜBERSICHT…

      

Technische Universität Braunschweig / Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik

Als Zentrum der Technischen Universität Braunschweig ist das NFF im gesamten Forschungsspektrum der Fahrzeugtechnik tätig. Im ingenieurwissenschaftlichen Bereich wird die Forschung vom Institut für Fahrzeugtechnik (IfF) übernommen, welches ebenfalls die Experimentalfahrzeuge in das Projekt einbringt und das NFF-Forschungsfeldes „Intelligentes Fahrzeug und vernetztes Fahren“ leitet. Die Schwerpunkte am IfF gliedern sich in die Bereiche „Gesamtfahrzeug, Fahrwerk, Fahrdynamik“, „Fahrzeugakustik und Schwingungen“, „Fahrerassistenzsysteme und Automatisiertes Fahren“ sowie die „Alternativen und Konventionellen Antriebe/Getriebe“.

Betriebswissenschaftliche Aspekte werden durch das Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion (AIP) adressiert. Die thematischen Schwerpunkte des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement liegen dabei auf der kundenorientierten Dienstleistungsgestaltung und dem Aufbau bzw. Management von Kundenbeziehungen. In besonderem Fokus stehen die Branchen Mobilität, Handel, Sport und Telekommunikation. Der Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement verfügt über einschlägige Methodenkompetenz bei der Durchführung empirischer Studien. Für die Exploration von Kundenbedürfnissen und möglicher Anwendungsfälle beispielsweise werden qualitativ-empirische Methoden auf Basis von (1) Tiefen- bzw. Experteninterviews sowie (2) Fokusgruppen eingesetzt. Die Überprüfung der Akzeptanz von Geschäftsmodellvarianten im Vorfeld der Markteinführung hingegen erfolgt durch quantitativ-empirische Methoden auf Basis von (1) Feldstudien mit Befragungs- und Beobachtungsdaten sowie (2) labor- und realexperimentellen Ansätzen.

Die rechtswissenschaftliche Begleitforschung erfolgt durch die Forschungsstelle Mobilitätsrecht, eine Einrichtung des Instituts für Rechtswissenschaften (IRW). Die Forschungsstelle beantwortet vor dem Hintergrund technologischer Entwicklungen im Bereich der Mobilität die sich ergebenden grundlegenden rechtlichen Fragestellungen. Sie leistet anhand des gegebenen Rechtsrahmens einen Beitrag zur Definition praktischer Anforderungen und identifiziert dabei Bereiche, in denen Regelungsbedarf besteht. Neben geltenden Regelungen berücksichtigt die Forschungsstelle auch rechtspolitische Entwicklungen im Mehrebenensystem EU-Bundesrepublik Deutschland sowie die Rechtsprechung.

APCOA PARKING Deutschland GmbH

Die APCOA PARKING Deutschland GmbH hat ihren Sitz am Stuttgarter Flughafen und bietet ihren Kunden mehr als 230.000 Parkplätze an rund 300 Standorten in über 80 Städten. Das Unternehmen steht für das Parken in Innenstädten, an Flughäfen, Messen, Hotels und Krankenhäusern in ganz Deutschland. Die APCOA PARKING Deutschland GmbH ist Teil der APCOA Parking Group, die in 13 europäischen Ländern aktiv ist und sich durch ein breit gestreutes Kunden-Portfolio auszeichnet. Dabei garantiert APCOAs internationale Expertise Autofahrern und Immobilieneigentümern zukunftsweisende und innovative Mobilitätslösungen an über 9.000 Standorten. Mit ihrem konsequenten „Asset Light“- Geschäftsmodell ist APCOA ein zuverlässiger Partner für private und öffentliche Immobilieneigentümer.

Über ihre IT-Plattform vernetzt APCOA ihre Garagen mit Geschäftskunden, Partnern, Autofahrern und deren Fahrzeugen. Darauf basierend bietet das Unternehmen seinen Geschäfts- und Endkunden innovative Dienstleistungen und Produkte für ein effizientes und komfortables Mobilitäts-erlebnis. Davon profitiert auch die Umwelt: Mithilfe digitaler Services und dem Einsatz eines intelligenten Traffic-Management-Systems leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zur Reduzierung des Parksuchverkehrs und der Emissionen in Städten. Durch die Verbindung von Mobilität und Parken wird APCOA ein integraler Bestandteil der Smart City.

EDAG Engineering GmbH

trive.me ist eine eigenständige Marke der EDAG Engineering GmbH und agiert im Bereich der digitalen Transformation der Mobilität, um die Automobilbranche und die digitale Welt zusammenzubringen. Ausgehend von einem eigenen Innovationsprozess werden in StartUp Strukturen eigene Softwarelösungen im Bereich Mobilität entwickelt. Vermarktet werden diese Lösungen unter dem Markenlabel trive.me. Das erarbeitete KnowHow wird auch als Dienstleistung für Automobilhersteller und Systemlieferanten angeboten. Für trive.me ist Software die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Mobilität. Sie ist essentiell für die Vision vom Fahren und Parken der Zukunft. Mit EDAG, einem der größten unabhängigen automobilen Entwicklungsexperten der Welt, kann trive.me auch eine Fahrzeugintegration und Systemverständnis im Bereich gesamtheitlicher Mobilitätslösungen miteinbringen.

Bereits seit 2015 entwickelt trive.me unter der Produktlinie „trive.park“ unterschiedliche Services, um die notwendige Vernetzung zwischen Fahrzeug und Infrastruktur für das hochautomatisierte Parken vorzubereiten. Dazu zählen: Reiseplanung, Indoor-Positionierung, Indoor-Navigation, Automatischer CarFinder, bluetooth-basierte Schrankenöffnung, Buchungsplattform für Parkplatzangebote inkl. der Backend Entwicklung und Visualisierung durch verschiedene Apps für iOS und Android sowie Smartwatch-Extensions.

Diese technische Expertise zeigt trive.me nicht nur in laufenden Kundendienstleistungsprojekten und Produktbausteinen, sondern darüber hinaus als Referenten auf Kongressen, wie z. B. „WhereCamp Berlin 2016“ oder „Bau und Betrieb von Parkhäusern 2017“.

Alle Aktivitäten folgen der Mission: „Automatisiertes Fahren ist nur durch Vernetzung möglich“. Im Förderprojekt SynCoPark soll die Expertise dazu beitragen, durch die Kooperation mit weiteren branchenführenden Unternehmen die Standardisierung für alle beteiligten Branchen voranzutreiben.

GOLDBECK GmbH

Die GOLDBECK GmbH ist ein familiengeführtes Hochbauunternehmen, welches auf Konzeption, Bauausführung und Betrieb von Gewerbeimmobilien spezialisiert ist. GOLDBECK-Gebäude bestehen aus industriell gefertigten Systembauteilen, was besonders schnelle und wirtschaftliche Bauprojekte ermöglicht. Die einzelnen Elemente des Bausystems sind dabei so flexibel aufeinander abgestimmt, dass sie ein hohes Maß an planerischer Freiheit gewähren.

Als deutscher Marktführer ist GOLDBECK besonders stark mit seinem Parkhausprodukt und hält neben dem höchsten Marktanteil auch die Innovations- und Technologieführerschaft bei der Errichtung von Parkraum. Die offene, im Innenraum stützenfreie Bauweise ermöglicht bereits jetzt optimale Voraussetzungen für vollautomatisiertes Parken.

Die kontinuierliche Entwicklung des Parkhausproduktes hat dazu geführt, dass nicht nur das Bausystem aus Beton und Stahl technologische Spitze ist, sondern GOLDBECK auch eine Vorreiterrolle bei der Ausstattung seiner Parkhäuser in Hinblick auf Ladeinfrastruktur, energetischer Versorgungskonzepte und digitalisiertem Parkraum einnimmt.

Dazu ist von großem Vorteil, dass das Planungsteam Parkhaus, wie auch die anderen GOLDBECK- Produktbereiche, prozessdurchgängig die Methode des Building Information Modeling (BIM) heranziehen. Bei BIM findet die Konzeption und Planung innerhalb eines visualisierten, dreidimensionalen und gewerkeübergreifenden Datenmodells statt. Über den ganzen Lebenszyklus hinweg können die dann entstandenen Daten für die Inbetriebnahme, das Facility Management, Service und Maintenance sowie den Rückbau herangezogen werden.

Sowohl beim Bausystem, bei der digitalen Planung, bei der Verfügbarkeit von Parkhausdaten sowie in innovativen Parkhaustechnologien setzt GOLDBECK Maßstäbe. Für das vollautomatisierte Einparken und die parkhausseitige Unterstützung dessen besitzt man beste Voraussetzungen, mit den Verbundpartnern gemeinsam den nächsten technologischen Schritt zu machen.

NavCert GmbH

NavCert ist ein technischer Dienstleister, der weltweit Beratung und Zertifizierung in den Bereichen Positionierung, Navigation und Telematik anbietet. NavCert garantiert hohe Qualität und Zuverlässigkeit unter einem starken Logo kombiniert mit umfangreichem Anwendungs-Know-how im Bereich Navigation und Telematik. NavCert treibt den Zertifizierungsprozess in mehreren nationalen und internationalen Projekten voran und hat bereits im GALCERT-Projekt im Auftrag der GSA an der Definition von Zertifizierungsanforderungen für das europäische Galileo-System teilgenommen. Die NavCert GmbH hat eine Exklusivvereinbarung mit der TÜV SÜD Product Service GmbH, die es NavCert ermöglicht, Zertifizierungsdienste anzubieten, die das TÜV SÜD Qualitätslogo in nicht gesetzlich geregelten Bereichen nutzen.

Die NavCert GmbH wurde 2006 als Joint Venture der TÜV SÜD Product Service GmbH und der OECON Products and Services GmbH gegründet. Heute ist NavCert eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der OECON Holding & Consulting GmbH mit einer starken Verbindung zur TÜV SÜD Product Service GmbH basierend auf obigem Kooperationsvertrag.

NavCert betreibt ein ISO 17025 akkreditiertes Navigations- und Telematiklabor. NavCert ist Benannte Stelle mit der Nummer 2603 im Rahmen von EETS (European Electronic Tolling Service). NavCert hat an der Erarbeitung von Standards für ETSI und CEN mitgewirkt. NavCert nimmt als Vertreter des DIN an der Arbeitsgruppe der CEN TC278 WG 15 teil. Ebenso ist NavCert beteiligt an der Erarbeitung von Anforderungen für GNSS Empfänger bei ETSI. Die Europäische Kommission hat NavCert eingeladen bei der Standardisierung einer Konformitätsprüfung im Rahmen von C2X an der „Compliance Assessment Working Group“ von DG Move Unit B.4 mitzuwirken.

PRETHERM GmbH

Seit 2003 entwickelt die PRETHERM GmbH Organisations- und Geschäftsmodelle im Infrastrukturbereich. In Deutschland und Osteuropa beteiligt sich das Unternehmen an Projekten in den Bereichen Zivile Sicherheit, Verkehr und Logistik sowie Energiewirtschaft.

Das Engagement reicht von der Beratung über die zum Teil patentgestützte Produktentwicklung und -vermarktung bis zum eigenständigen Investment in geeignete Vorhaben. Dergestalt erzielt PRETHERM Umsätze, Beteiligungserträge und in naher Zukunft voraussichtlich auch Lizenzgebühren.

Assoziierte Partner

NEWS

IMMER INFORMIERT!

ES GEHT LOS

30 Oktober 2018|

Projektstart im Braunschweiger Forschungsparkhaus

Flächendeckendes autonomes Parken bald keine Zukunftsmusik mehr

Braunschweig, 30. Oktober 2018

Im Rahmen des neu gestarteten Projektes SynCoPark (Synergien aus Kooperation und Standardisierung im herstellerunabhängigen automatisierten Parken) arbeiten Wissenschaftler/innen der TU Braunschweig und verschiedene Industrievertreter gemeinsam daran, dass durch Standardisierung autonomes Parken bald flächendeckend(er) verfügbar ist.

Dafür wird u.a. das […]

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PROJEKTLEITUNG
Priv. Doz. Dr.-Ing. Roman Henze
Ltg. NFF-Forsch.feld „Intelligentes Fahrzeug und vernetztes Fahren“

TELEFON
+49 (531) 391-2608 / -66602
Mo. – Fr.: 08:00 – 18:00 Uhr

Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik
Hermann-Blenk-Straße 42
38108 Braunschweig

SYNCOPARK

Im Gegensatz zum Autobahn- und Stadtverkehr existiert für das automatisierte Parken in Parkhäusern bisher keine eindeutige Regelung zur Definition von Schnittstellen bzw. Automatisierungsstufen, welche klare Vorgaben an die Aufgabenverteilung zwischen Fahrzeug-Fahrer-Infrastruktur stellen.

Im Projekt SynCoPark (Synergien aus Kooperation und Standardisierung im herstellerunabhängigen automatisierten Parken) entwickeln wir eine Standardisierung für die Qualifizierung und Zertifizierung von Infrastruktur im Parkhaus und Fahrzeugen.

SYNCOPARK

Im Gegensatz zum Autobahn- und Stadtverkehr existiert für das automatisierte Parken in Parkhäusern bisher keine eindeutige Regelung zur Definition von Schnittstellen bzw. Automatisierungsstufen, welche klare Vorgaben an die Aufgabenverteilung zwischen Fahrzeug-Fahrer-Infrastruktur stellen.

Im Projekt SynCoPark (Synergien aus Kooperation und Standardisierung im herstellerunabhängigen automatisierten Parken) entwickeln wir eine Standardisierung für die Qualifizierung und Zertifizierung von Infrastruktur im Parkhaus und Fahrzeugen.

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